Stichwort: Infopool
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Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Thema geistiges Heilen Copyright © 2008 BVerfG Zitierung: BVerfG, 1 BvR 784/03 vom 2.3.2004, Absatz-Nr. (1 - 22), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20040302_1bvr078403.html |
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Die Hopi-Friedensbotschaft Diese Botschaft, übermittelt durch Craig Carpenter und mit Absprache zwischen ihm und Bran O. Hodapp in dem Buch "Weiße Naturmagie" mit weitreichenden Kommentaren veröffentlicht. Der Text darf unter Angabe der Quelle kopiert werden. Der niedergeschriebene Text wurde 1984 von Craig amerikanisch auf Tonband gesprochen. Übersetzt hat ihn Bruno Minder unter Mithilfe von Anna Maura Minder - Kinz und Wolfgang Wellmann. Der Text ist an einigen Stellen gekürzt. 1991 entstand unter Mithilfe von Giuanna Arpagaus diese Abschrift.! |
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Heilpraktikergesetz Reichsgesetzblatt Teil 1 Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz). Vom 17. Februar 1939 |
Die Gelübte der BodhisattvasDIE ACHTZEHN HAUPTGELÜBDE DES BODHISATTVA(FOLGENDE HANDLUNGEN SIND AUFZUGEBEN) :1. Dich selbst loben und andere herabsetzen, weil du daran anhaftest, Gaben zu empfangen, als Lehrer geehrt und geachtet zu werden und im Allgemeinen auf Gewinn aus bist. 2. Denen, die leiden und ohne Beschützer sind, keine materielle Hilfe zukommen lassen und ihnen nicht den Dharma lehren, weil du geizig bist und Wissen nur für dich allein anhäufen willst. 3. Nicht zuhören, wenn jemand, der dich früher beleidigt hat, seinen Fehler zugibt und um Verzeihung bittet und gegen diesen einen Groll hegen. 4. Die Belehrungen des Buddha verurteilen und falsche Anschauungen haben. 5. Sich Gaben an die Drei Juwelen der Zuflucht durch Hinterlist, Raub oder üble Machenschaften aneignen. 6. Die drei Lehrkörbe (Skt. Tripitaka) verachten und behaupten, dass diese Texte nicht Lehren des Buddha seien. 7. Mönche aus dem Kloster oder der Mönchsgemeinschaft (Skt. Sangha) ausschließen, auch wenn sie ihre Gelübde gebrochen haben, weil man ihnen nicht vergibt. 8. Eines der fünf abscheulichen Verbrechen begehen: die Mutter, den Vater oder einen Arhat töten, mutwillig das Blut eines Buddhas vergießen, Zwietracht in der Mönchsgemeinschaft (Skt. Sangha) säen, indem man abweichende, falsche Ansichten unterstützt und verbreitet. 9. Anschauungen hegen, die mit den Belehrungen des Buddhas im Widerspruch stehen, wie Sektierertum, Unglaube in bezug auf die Drei Juwelen der Zuflucht, das Gesetz von Ursache und Resultat usw. 10. Einen Ort vollständig durch Feuer, Bomben, Verunreinigung oder schwarze 11. Die Leerheit (Skt. Sunyata) denen lehren, die noch nicht bereit sind, sie zu verstehen. 12. Menschen davon abhalten, nach der vollständigen Erleuchtung der Buddhaschaft zu streben und sie ermutigen, nur ihre eigene Befreiung vom Leiden anzustreben. 13. Menschen ermutigen, die Gelübde der moralischen Disziplin, die sie abgelegt haben, aufzugeben. 14. Andere dazu bringen, deine eignen falschen Ansichten über das Hinayana, die du vielleicht hast, zu teilen sowie die Belehrungen des Hinayana herabzusetzen und sagen, dass seine Praxis nicht zum Nirvana führt. 15. Den Dharma ausüben, unterstützen oder lehren mit dem Ziel, finanziellen Profit und Ruhm zu gewinnen, währenddem man von den eigenen Motiven sagt, sie seien rein, und behauptet, dass einzig andere den Dharma aus solch niedriger Gesinnung heraus praktizieren. 16. Obwohl du vielleicht wenig oder kein Verständnis der Leerheit hast, anderen sagen, dass sie genau so groß und innerlich realisiert würden wie du, wenn sie ein ebenso tiefes Verständnis wie du erlangen. 17. Von anderen Geschenke annehmen und andere ermutigen, dir Dinge zu geben, die ursprünglich als Gaben für die Drei Juwelen der Zuflucht gedacht waren. 18. Etwas von den Mönchen wegnehmen, die sich in Meditation üben, und es denen geben, die bloß Texte rezitieren. |
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Tabula Samaragdina Hermetis Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos Wahr ist es, ohne Lüge und sicher: Was oben ist, ist gleich dem, was unten ist, und was unten ist, ist gleich dem, was oben ist, fähig die Wunder des Einen auszuführen. Und wie alles aus Einem stammt, durch das Denken des Einen, stammt auch alles Gewordene durch Angleichung aus diesem Einen. Die Sonne ist sein Vater, der Mond seine Mutter, der Wind hat es in seinem Leib getragen, die Erde ist seine Nährmutter. Dies ist der Vater aller Vollkommenheit oder die Vollendung aller Welt. Ohne Grenze ist seine Kraft, wenn sie sich der Erde zuwendet. Trenne die Erde vom Feuer, das Feine vom Groben, sanft und voll Sorgfalt. Von der Erde steigt es zum Himmel empor und fällt wieder zur Erde herab, um die Kraft des Oberen und des Unteren in sich aufzunehmen. So wirst du die Herrlichkeit der ganzen Welt erlangen und alle Dunkelheit soll von dir weichen. Hier ist die Kraft der Kräfte, die alles Feine überwindet und in alles Grobe eindringt. So wurde die Welt erschaffen. Davon kommen die wunderbaren Angleichungen, deren Wesen hier mitgeteilt ist. Darum nennt man mich den dreimal grossen Hermes, der ich die drei Teile der Weltphilosophie besitze. Es hat sich erfüllt, was ich über der Sonne Wirken ausgesagt habe. |
Volltextsuche in den Büchern von Franz Bardon![]() Die Volltextsuche für die Bücher von Franz Bardon ist über diesen Link zu finden. |
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Sigillen-Erzeuger Unser kleiner Sigillenerzeuger ermöglicht es, auf die schnelle eine Affirmation für das Unterbewusstsein zu kreieren. Bei der hier verwendeten Technik ist es nicht nötig, eine von Hand erstelle Sigille zu verwenden. Es reicht, sich eine zusagende Sigille ausgedruckt an einem Ort platzieren wird, an dem man sie des öfteren sehen kann. Das Unterbewusstsein wird wissen, was mit der Sigille gemeint ist und was bezweckt werden soll. |



