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Es gibt wohl keine Frage aus dem Menschlichen Erleben, die man nicht dem Tarot stellen kann - und man wird immer eine passende Antwort bekommen.
Betrachtet man die Welt einmal von einem ganzheitlichen Standpunkt aus, so erkennt man, dass Frage und Antwort letztendlich eine Einheit bilden. Daraus folgt unweigerlich, dass im Zeitpunkt der Frage auch die Antwort bereits beschlossen liegt.
Wenn es uns also möglich währe, die Qualität eines bestimmten Augenblicks genau zu durchschauen, ließe sich daraus auch die Antwort ablesen.
Meistens hat man jedoch den Kopf und das Herz nicht frei genug, ist quasi betriebsblind, um bedeutsame Momente genauestens zu erkennen. Unterstützung von anderer Seite, wie zum Beispiel durch die Tarotkarten, ist jetzt angenehm und angebracht.
Wegen dem von C.G. Jung geprägten Begriff der Synchronizität kann man von einer Parallelität zwischen dem, was in einer Legung dargestellt wird, und Ereignissen im Leben des Fragenden ausgehen.
Doch was bedeutet das eigentlich?
Wir sind es von klein auf gewohnt, die Zeit in Quantitäten, also in durch Uhren sichtbar gemachten Zeitblöcken zu messen.
Ungewohnt weil selten bedacht ist die Tatsache, dass es auch eine Qualität der Zeit gibt, an die sich manche Redewendungen noch erinnern, zum Beispiel wenn sie vom richtigen Augenblick sprechen.
Bedenkt man nun dies, so ist es klar, dass jeder Augenblick seine eigenen Merkmale hat, die sich in gleicher Weise auf den verschiedensten existenziellen Ebenen zeigen. "Wie oben, so unten," diese uralte hermetische Weisheit greift auch wenn es um Zeit geht!
Diese Augenblicksmerkmale zeigen sich Oben in planetaren Konstellationen, unten in atomaren Bewegungen, und dazwischen auf fast allen anderen Ebenen, von denen unser Tarot eine besonders leicht lesbare Ebene ist.
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