| Warum das Universum nicht (von) Gott ist |
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Das Universum ist Multidimensional, besteht aus schier unendlich vielen Teil(ch)en. Gott ist EINS, nicht zwei, nicht drei, nicht viele. Perfektion benötigt keinen Selbstausdruck, kein Lernen, keine Erfahrung. Keine Evolution, kein Altern, keinen Zerfall. Vor allem bräuchte Gott keine 13 Milliarden Jahre um sein "Ebenbild", den Menschen zu schaffen. Auch wäre dieser nicht fleischlich und an Zeit und Raum gebunden oder gar sterblich. Desweiteren stellt sich hier die Frage, wieso der Mensch Augen hat, die nur das Äußere sehen, das Innere dagegen nicht? Was sollte es außerhalb von Gott geben und warum sollte er sein inneres nicht sehen wollen? Alle Wege führen früher oder später zurück zu Gott. Doch sind dies Wege der Einheit, nicht der Vielheit. Kein Ego, nur Altruismus. Kein Hass, nur Liebe. Keine Gier, nur Geben. Keine Schuld, nur Vergebung. Keine Unwissenheit, nur Wissen. Keine Wünsche, nur Vertrauen. Keinen Unfrieden, nur Frieden Keinen Tod, nur Leben. Keine Zeit, nur Ewigkeit. Keine Vergänglichkeit, nur Unsterblichkeit Das Universum ist der Ort der Trennung, Gott die Einheit. Dazwischen gibt es nichts. Darum wähle weise, zwischen Illusion und Vollkommenheit - etwas anderes gibt es nicht.
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