| Videospiele als emotionale Therapie |
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Trinley Thaye Dorje, spirituelles Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, sieht in Videospielen viele positive Aspekte. Er bezeichnet selbige als emotionale Therapie und offenbart, ein großer Befürworter der Videospiele zu sein.
In Zeiten, in denen Videospiele ("Killerspiele") als Sündenbock für Amokläufe und Verrohung der Jugend herhalten, verwundert dieses Statement eines Mönches. Pazifismus und Tradition stehen in konträrem Gegensatz zu innovativen und digitalen Spielereien. Und dennoch meint Trinley Thaye Dorje "In meinen Augen sind Videospiele eine Art emotionaler Therapie. Wir alle haben Emotionen, egal ob wir Buddhisten sind oder nicht." In Anbetracht dieser Emotionen sei es wichtig, in irgend einer Weise mit diesen Gefühlen umzugehen. So seien Videospiele sehr gut dazu geeignet, negative Emotionen um Rahmen eines virtuellen Spieles abzubauen. Videospiele seien keine Auslöser realer Gewalt. Ganz im Gegenteil: "Videospiele sind ein Weg, seine Aggressionen virtuell in einer Scheinwelt auszulassen, um sie später nicht im realen Leben auf gefährliche Art und Weise freizusetzen". Mit Material von Sener Dincer/gully und timesofindia.indiatimes.com
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